Wie verhindern wir die Gebäudeschäden von morgen?

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00:00:01: Vom A-Teil, um mal vorne versuchen anzufangen hat uns niemand gewarnt.

00:00:08: Kein Modell?

00:00:10: Also müssen wir die Modelle ran.

00:00:12: Keine Rückversichere, die ja auch auf die Modellen setzen und da auch Profis sind weil sie die größeren Bestände, die größten Kollektive haben konnten Sie auch nicht Und wir vor allem aus der Erfahrung vor Ort auch nicht.

00:00:27: also das war schon so dass dieses Ereignis und vorbereitet getroffen hat.

00:00:34: Und das darf nicht wieder vorkommen.

00:00:40: Herzlich willkommen, lieber Wolfgang!

00:00:42: Herzlich Willkommen an alle Zuhörer von dem Property Expert Podcast The Insurable Future Eine neue Podcast Reihe und wir stellen uns die Frage wie bleibt die Zukunft versicherbar?

00:00:57: Natürlich mit dem Bezug zum Wohngebäudeversicherung.

00:01:01: Wir sprechen mit spannenden Menschen aus der Versicherungswirtschaft, aus der Wissenschaft technische Themen.

00:01:08: Die irgendwas damit zu tun haben dass die Zukunft der Versicherung sich verändern wird und ich freue mich heute und bin echt stolz darauf Wolfgang Dich hier bei uns begrüßen zu dürfen.

00:01:21: Doktor Wolfgang Breuer Vorstandsvorsitzender der Provinzial seit über zehn Jahren.

00:01:27: Vielen vielen Dank, dass du die Einladung angenommen hast und mit uns heute hier die erste Folge von diesem Podcast aufnimmst!

00:01:33: Ich freue mich auf ein extrem spannendes Gespräch mit dir.

00:01:36: Ja ist auch ein tolles Thema.

00:01:37: Hallo Niki, vielen dank für die Einladung.

00:01:39: ja dann schauen wir mal.

00:01:41: das Thema bewegt ja nun wirklich alle und es finde ich auch super und uns als Provinziale erst recht.

00:01:45: Absolut genau ihr als riesengroßer Wohngebäudeversicherer ... seit mitten da drin und müsst euch genau mit den Sachen auseinandersetzen.

00:01:53: Aber vielleicht bevor wir zu tief irgendwie in diese ... ... Versicherbarkeit einsteigen, vielleicht noch mal zu dir persönlich... Du hast ja angekündigt, in den Ruhestand zu gehen,... ... du hast angekünstigt deinen Amt an Patrick Feelenmaier zu übergeben.... Wenn du so zurückblickst jetzt vielleicht gar nicht auf deine über dreißig Jahre in der Versicherungswirtschaft aber mal die letzten zehn tatsächlich in der Provinzial Hast du ja die Provinzial durch verschiedene Großprojekte durchgebracht und geführt?

00:02:22: Und mir fällt da spontan natürlich eine Corona-Krise ein, aber auch das Ahrtal ist eine riesengroße Fusion.

00:02:29: Wie guckst du heute drauf wenn du dir Gedanken machst über die letzten zehn Jahre?

00:02:35: Wir sind unterwegs im wirklich positivsten Sinne und ich glaube schon dass sich da auch einen kleinen Beitrag zu leisten konnte, vorhin ins schulbe future.

00:02:46: das ist ein super Slogan dass wir die provincial auch soweit im begleiten konnten, dass sie genau den gleichen blick hat nämlich vorne noch einen wert zu schöpfen.

00:02:55: Und ich bin Quereinsteiger in dieser öffentliche Versicherungswelt vor über zehn jahren jetzt bestimmt und was mich damals aber wirklich fasziniert hat war da sich habe ich auch internationale Themen gemacht ist es deutschland echt ein total spannender und vielfältiger versicherungsmarkt der auch transformiert wird.

00:03:16: Wir hätten das vor zehn Jahren nie so genannt, aber es war damals schon gut spürbar und dass es da eben auf Werte ankommt nicht nur auf einem Geschäftsmodell haben, Betriebsmodelle haben sondern warum macht man das Ganze?

00:03:28: Warum macht es Spaß sich dafür zu organisieren und dann ist es ein wunderbares Gefühl etwas zu tun was wirklich einen Wert hat nämlich eine Gemeinschaft die sich gegenseitig schützen will Und gerade so ein Unternehmen wie die Provinzial, aber auch einige andere.

00:03:44: Wahrscheinlich viele andere im Markt, aber wir eben auch ganz besonders.

00:03:49: Ja, wir tun das und es hat einfach große Freude gemacht sich da zu engagieren.

00:03:55: und dann ist es Stück für Stück nach vorne gegangen.

00:03:57: Wir haben in dem ersten Teil der Tätigkeit Das war ja so ungefähr vor Corona Also man kann die Welt ja in Vor Corona Nach Corona so bisschen einteilen sind wir mit der Provinzial Nordwest schon unterwegs gewesen, haben einen Programm gemacht was eben das Unternehmen neu strukturiert hat neue Ziele gesetzt hat neue Ambitionen formuliert hat und dann fing auch schon sehr früh die Fusion mit der provincial Rheinland an tatsächlich greifbar zu werden.

00:04:22: Und das war ein großer Schritt für beide Unternehmen ein sehr sehr erfolgreicher Schritt Ja und ich denke schon, dass die Provinzial jetzt auch von ihrer Größe her.

00:04:31: Wir laufen jetzt auf acht Milliarden Umsatz hinaus.

00:04:34: das ist noch gar nicht das was wir alles machen weil das Krankenversicherungsgeschäft zum Beispiel gar nicht selber machen sondern mit Kooperationspartnern.

00:04:40: Und es ist schon eine Größe mit der man dann auch so richtig schön etwas anfangen kann und das macht Spaß Zum Beispiel in der sich Investitionskraft.

00:04:47: Größe hängt auch immer da... Es hängt schon zusammen.

00:04:50: Also wenn man was einnimmt, kann man auch was ausgeben.

00:04:53: Das ist schon ne Regel die hier ist da!

00:04:54: Das macht Freude und ist eine tolle Mannschaft

00:04:57: Glaub ich.

00:04:58: Oder Frauschaft oder LA, wir einigen uns.

00:05:01: ein

00:05:01: tolles Team.

00:05:02: Tolles Team.

00:05:04: Ja wahrscheinlich auch für dich eine Umgewöhnung als du vor zehn Jahren dazugekommen bist und wir haben da ja schon ein paar mal drüber gesprochen dass das Lager der öffentlichen Versicherungen und auch ne Provinzial ein anderes Werteverständnis hat auch ne andere Struktur bei ihren Kunden einen anderen Vertrieb.

00:05:21: Das war für dich am Anfang ja auch ne Umgewöhnung

00:05:24: ganz klar Ganz klar.

00:05:26: Allerdings hatte ich schon so ein bisschen auch Anlauf nehmen können, weil nachdem ich bei Gerling war und auch für internationales Geschäft ... Ich war ja für die ganze Sachversicherungsgruppe weltweit zuständig Und als Gerling dann zur Tallangs kam bin ich für das deutsche privaten Firmenkundengeschäft zuständig gewesen Also schon auf Deutschland fokussiert und da hatte ich noch einen Abstecher bei der Wittenbergischen.

00:05:48: Ich habe mich sozusagen an das Regionale immer weiter rangearbeitet und habe es immer weiter schätzen gelernt Weil es ist schon so, dass man kann Deutschland auch zwischen Bayern und Schleswig-Holstein.

00:05:59: Da gibt's schon Unterschiede.

00:06:01: Und das ist auch sehr schön!

00:06:02: Doch doch, das war schon ein Gewöhnungsprozess und das hat aber gut geklappt.

00:06:06: Ich

00:06:08: habe es gerade kurz angerissen in deiner Amtszeit die Katastrophe vom Ahrtal.

00:06:14: In dem Jahr, das zweitgrößte Naturereignis weltweit.

00:06:18: was passiert ist eine riesige Belastung für Natürlich viele Menschen, die da leben.

00:06:25: Auch aber auch eine Riesenbelastung für die Versicherungswirtschaft und für eine Provinziale insbesondere.

00:06:29: ihr seid in dem Gebiet sehr stark vertreten.

00:06:33: Da würde ich gleich nochmal ein bisschen nachhaken weil für uns ein wichtiges Thema diese Versicherbarkeit herzustellen Und diese Versicherung der Zukunft von Wohngebäuden haben wir Zweifel, weil solche Ereignisse wie das Ahrtal sich global immer schneller wiederholen werden und das zumindest so unsere Hypothese.

00:06:55: Das heißt Versicherungsschutz wird immer teurer, gibt es verschiedene Treiber dass eine ist die Schadenfrequenz die irgendwie immer höher wird durch Wetterereignisse aber auch generell Inflation in der Baubranche die höher und schneller ist als die Inflations die wir im Verbraucherpreisindex kennen.

00:07:14: Und damit einher haben wir ärgste Zweifel ob nicht Ob in Zukunft wirklich immer noch gegeben ist, dass jeder sein Haus ganz einfach und bezahlbar versichern kann.

00:07:25: Und für mich ist so das Arthal ein Beispiel dafür wo viel falsch gemacht wurde aber immer noch nicht so richtig alles richtig gemacht wird.

00:07:34: vielleicht kannst du nochmal deine Sicht der Dinge irgendwie schildern oder auch wie du das erlebt hast und wie du auch insbesondere jetzt nach dem Wiederaufbau Erlebt hast irgendwie wie die Versicherungen da drauf reagieren.

00:07:44: Pflichtversicherungsdebatte ist dadurch entstanden, hast du ja auch viel mit zu beigetragen?

00:07:49: Das ist so.

00:07:50: der Themenkomplex interessiert mich schon arg.

00:07:52: Ja das ist auch ein mega spannender Themenkomplekt.

00:07:56: Wie viele Tage haben wir Zeit um da wirklich durchzugehen?

00:08:00: Also ich versuche mal so ein paar Schlachworte einzubringen und dann können wir gucken wo sie eben weiter vertiefen.

00:08:07: Das Arta war natürlich für die Menschen vor Ort schon eine Mega-Katastrophe.

00:08:11: Bei solchen Dingen halt immer, aber dann wenn sie da sind ist es halt so greifbar bezogen auf Individuen, die ja dann auch präsent sind und waren ja auch über hundertvierzig Tote.

00:08:25: und für die Provinziale das hätte sie in meinem Leben nicht gebraucht und ich glaube das würden alle sagen... Diese Zeit Corona, Arthalfusion.

00:08:36: Das alles in einem Moment auf so ein Unternehmen war schon viel hat aber auch gezeigt wie resilient vor allem die Menschen sind hier in dem System eben profi sent Die können ja damit umgehen Auch wenn sie hoch belastet sind und dann auch Stress haben ohne Ende.

00:08:54: Sie sind ja ausgebildet mit solchen super Ereignissen dann auch irgendwie umzugehen.

00:09:01: Für die Provinzial waren es einen Schadenaufwand, das ist für so ein großer Mittelständler schon viel gewesen und hat uns finanziell belastet.

00:09:11: Aber wir haben sehr viel daraus gelernt.

00:09:14: Zunächst einmal, wo wollen wir anfangen?

00:09:17: Es gibt ja immer diese Kritik, da werden die Häuser an der gleichen Stelle wieder aufgebaut, wo sie vorher zerstört worden sind und zwar einfach so genauso mit den gleichen Defiziten möglicherweise.

00:09:32: Da möchte ich schon auch darauf hinweisen, dass genau das ein Teil der künftigen Diskussion sein muss.

00:09:40: Das ist nicht zu Ende gedacht aber Versicherer können ja nur das Haus da wieder aufbauen wo Versicherungsschutz für das zerstörte Objekt gegeben hat.

00:09:51: es ist für uns schwierig dem Versicherungsnehmer ein neues Grundstück zu besorgen.

00:09:56: Das Grundstück versichern wir ja nicht und es geht auch nicht.

00:09:59: Und für Kommunen ist es schwierig, die Grundstücke zu kaufen um möglicherweise dann gar nicht mehr da zu bauen.

00:10:06: und die Menschen das ist halt deren Existenz.

00:10:11: Da liegt vielleicht noch eine Hypothek drauf und ihr braucht das Geld.

00:10:14: und wie soll's gehen?

00:10:15: Also das System der Zukunft.

00:10:19: muss auch Systeme entwickeln, die natürlich sehr schwierig zu entwickeln sind.

00:10:23: Weil natürlich Politik aber auch andere Dinge da eine Rolle spielen eben wenn man feststellt dass eben eine gewisse Abschnitt eben so ist wie er ist von der Gefährdung her das man da eben auch andere Lösungen findet als man sie heute zwangsläufig erfinden kann.

00:10:40: Die Baurechte sind halt die Baugenehmigung sind halt genau dargegeben.

00:10:43: also da sind noch ein paar dinge.

00:10:44: über die Versicherung hinaus will ich eigentlich damit sagen Wenn die Provinzial beteiligt, das guckt sie aber schon hin.

00:10:50: Ob da vielleicht noch Stützmauern zu machen sind, Schutzmaueren zu machen, Währe zu machen ist alles mögliche.

00:10:55: Das passiert dann auch.

00:10:58: Vom A-Teil um mal vorne versuchen anzufangen hat uns niemand gewarnt.

00:11:04: Kein Modell?

00:11:07: Also müssen wir an die Modelle ran.

00:11:08: Keine Rückversichere, die ja auch auf die Modellen setzen und da auch Profis sind weil sie die größeren Bestände, die größten Kollektive haben konnten Sie nicht Und wir vor allem auch aus der Erfahrung vor Ort, auch nicht.

00:11:23: Also das war schon so dass dieses Ereignis uns unvorbereitet getroffen hat und das darf nicht wieder vorkommen egal ob jetzt das einzelne Objekt dann eben besser geschützt ist.

00:11:36: Das heißt wir müssen deutlich bessere Modelle entwickeln und wir müssen damit deutlich mehr machen.

00:11:45: Und ich gebe dir völlig recht, wie ich nenne immer so mal mindestens vier Drücke die wir haben.

00:11:50: Die das Thema wirklich wirklich stressen Das ist erstens Es werden immer also aus versicherer Sicht während es ja Gott sei Dank Immer mehr die die elementar schadenversicherung auch abschließen also erkennen für sich Dass es sinnvoll ist.

00:12:06: dass war ja lange gerade mal die Hälfte aller Eigentümer die eine Versicherung abschliessen wollen die dafür eben Geld ausgeben wollen.

00:12:12: Wir sind jetzt bei fast achtzig Prozent im neue Geschäft.

00:12:16: Das ist schon mal viel und das geht auch immer weiter, also es werden immer mehr was ja zunächst einmal gut ist an der Stelle.

00:12:24: dann wären die Gebäude immer teurer.

00:12:26: du hast schon Inflation angesprochen aber es sind auch energetisch teure.

00:12:29: Gebäuden sind einfach in den in den Werten teurer.

00:12:33: und neben der Schadeninflation bitte nicht vergessen wir versichern den Neuwert.

00:12:39: Also selbst wenn da heute eine alte Backsteinhütte steht die wir ja nicht wieder aufbauen, dann ist die alte Backsteinhütte vielleicht in unserer Welt nicht so viel wert.

00:12:48: Aber die Versicherungssumme ist ja die Summe, die abgebildet werden muss und wenn diese zerstört wird ein neues energetisch-sauberes nach den Nachhaltigkeitsideen von uns errichtetes Neugebäude.

00:13:03: Das machen Versicherungen Gott sei Dank.

00:13:05: das heißt da sind schon dann eben auch Versicherungsummen die sich eben auch entwickeln.

00:13:09: Inflation aber auch aus dem Gebäude werden heraus und dann haben wir immer häufiger Klima Ereignisse, die eine Auswirkung haben.

00:13:17: Wasser ist sicherlich dominant bei uns aber ich würde mal Dürre- und Waldbrände aus gegebenen Anlass nicht ausschließen.

00:13:24: das sind die schlummernden Gefahren der Zukunft worauf die wir uns einrichten müssen Und die wären immer heftiger.

00:13:31: Das ist das was auf uns einprasselt und das müssen wir insofern super Frage händelbar machen.

00:13:36: denn nach wie vor ist das Haus das Dach über dem Kopf die Existenz Das, wo die größte Investition und wahrscheinlich auch die sicherste Investition vieler Menschen in ihrem Leben.

00:13:47: Und sie suchen sich nicht immer aus, wo sie ihr Haus früher mal hengebaut haben.

00:13:50: das ist dann da wo es ist.

00:13:52: aber ich glaube die nächsten Jahre haben wir noch ein gutes einen guten Griff dran.

00:13:55: Das kriegen wir noch gut hin zumindest immer.

00:13:57: wir denken wir schon.

00:13:59: Ich glaube ihr seid ja auch mit eurem Vertrieb gut aufgestellt und nah bei den Kunden.

00:14:04: Ihr wisst tendenziell mehr über eure Kunden als viele andere und auch mehr über die Objekte die er versichert.

00:14:10: Ihr habt aber auch viel gemacht.

00:14:12: datenservice plus ist ein so ein thema wie.

00:14:14: ihr wisst halt auch wirklich inzwischen viel über.

00:14:18: Gebäude und Häuser was ja auch ein Stück weit daraus entstanden ist dass du sagst, Modelle waren nicht so gut irgendwie das die Daten gab es nicht und jetzt aggregiert ihr immer mehr Daten um die.

00:14:31: zu verstehen und auch zur Verfügung zu stellen.

00:14:34: Und das fanden wir total spannend, irgendwie umso mehr wie jetzt darüber gelernt haben was jetzt zum Beispiel so eine Datenservice Plus kann und was man damit machen kann.

00:14:42: Das ist ja aber auch nur eine solche Initiative die da entstanden ist aus ein paar Schwachstellen, die ihr identifiziert habt.

00:14:49: Genau!

00:14:50: Das macht jetzt immer mehr Sinn.

00:14:51: Die Idee war schon vorher logisch denn wir haben einen großen Gebäudebestand und den auch risikotechnisch einfach gut zu pflegen.

00:15:00: Das macht auch auf technologischer Basis sehen und diese Datenservice plus hat von allen Gebäuden in Deutschland digitalen Zwilling erstellt, um das dann eben den Wettermodellen und Versicherungsmodellen als Datengrundlage zur Verfügung zu stellen.

00:15:13: Das ist aus der verschiedensten Seite ein guter Blick auf die Gefahrenlage kommt und dann kann man das Risikomanagement auch entsprechend ausrichten.

00:15:22: Das genau aus meiner Sicht einer der Wege, die wir alle zusammengehen müssen.

00:15:27: Das muss aber auch nicht nur uns bekannt werden, das muss auch den Menschen die ein Haus haben.

00:15:31: Die müssen auch für sich sensibel einschätzen können.

00:15:35: Was ist denn meine Gefährdung?

00:15:36: Denn die Haushaltskassen sind nicht so dass man mal Versicherung oder alles Mögliche mal einfach mit einem Schrottgewehr machen kann.

00:15:43: ich sichere mich gegen alles ab.

00:15:45: Kostes was es wolle.

00:15:46: jetzt ist nicht die reale Situation von vielen So dass man da auch gucken kann, wie gefährdet bin ich denn?

00:15:52: Das ist zum Beispiel die Frage welche Selbstbehalt oder welche Höhen oder welches Paket insgesamt möchte ich mir leisten.

00:15:58: Und deswegen haben wir als Öffentlicher Versicherer, da sind wir gerade im Aufbau auch noch eine entsprechende Plattform geschaffen der heißt Elementa.org wo jeder auch simulieren kann wie sein Gebäude denn gefährdet ist vor allem eben gegen Überflutung und Starkregen.

00:16:15: Diese Transparenz halte ich auch für unfassbar wichtig.

00:16:17: Wenn ich das nochmal einpflichten darf, wir sind nicht gegen die Pflichtversicherung weil dagegen sind dass sich alle Menschen versichern.

00:16:23: Da sind wir darauf eingerichtet.

00:16:24: Das fühlen mir total gut!

00:16:26: Das möchten wir so haben ist genau der richtige Weg.

00:16:29: Wir sind nur dagegen, dass einen Dritter entscheidet wie man es zu tun hat und dass man sein Eigentum zwangsweise zu schützen hat was ja immer so ein bisschen auch die Motivation der Politik ist.

00:16:41: Wir müssen das machen damit wir nachher nicht als Samaritadelemmer nennen wir das Als Staat gerufen werden.

00:16:47: Ja, ich habe ja nicht gewusst dass ich mich versichert muss oder konnte es nicht.

00:16:51: Oder wie auch immer jetzt muss der Staat die Gemeinschaft einspringen.

00:16:54: wir sind total dafür das sich jeder versicherte und dazu braucht eben auch Transparenz.

00:17:00: was will ich mir leisten?

00:17:01: Wie ist mehr leisten Und wie will ich da auch in Zukunft also mit Präventions Investitionen beispielsweise umgehen?

00:17:08: Wir wissen das hier euer Metier genauso unser Metier Es am besten kommt gar nichts zum Schaden immer schlimm, der ist immer eklig.

00:17:17: Der tut immer weh, da freut sich kein Mensch drüber und meistens bleibt doch irgendwas hängen vielleicht sogar in der Züche wenn man so Verletzbarkeit oder Stress oder was auch immer damit hat.

00:17:27: also es geht darum dem Schaden möglichst zu verhindern und Investitionen sind immer auch schwierig.

00:17:35: deswegen ist es umso besser wenn wir Zug um Zug alle zusammen den Menschen die Möglichkeit geben zu entscheiden.

00:17:41: will ich investieren und mich eben an der Stelle auch vielleicht von dem Ärger fernzuhalten?

00:17:45: oder ist mir das zu viel?

00:17:46: wird so wenig.

00:17:48: Ich bin doch schon überzeugt, dass die allermeisten Menschen dies schaffen einen Auto auszusuchen und zu kaufen den Reiseplanen können, die sich ansonsten auch klug im Leben mit Finanzsachen vielleicht auch auseinandersetzen können und denen ein Haus gehört diese Frage auch sehr gut begleitet unterstützt und einem guten Service versehen auch aufgreifen können.

00:18:10: Das ist für mich Teil des Zukunft.

00:18:12: Definitiv!

00:18:13: Eine unserer Hypothesen dahinter, dass diese Mitwirkungsbereitschaft von den Hausbewohnern ein Stück weit steigt und sei es aus schlechten Erfahrungen kann jetzt irgendwie nur von mir selber sagen wir hatten mal Wasser im Keller vom Starkregenereignis.

00:18:28: ich möchte das kein zweites Mal haben.

00:18:29: also insofern ich freue mich über jeden der diese Transparenz und die Option und die Möglichkeiten da reinbringt.

00:18:37: Deswegen halte ich das für genau den richtigen Schritt irgendwie, dass das auch zu machen und die Menschen dabei zu unterstützen.

00:18:43: Sein Auto bringt man auch jedes Jahr in die Inspektion alle zwei Jahre zum TÜV Und das sind alles so Dinge wo man wahrscheinlich sein Haus obwohl es viel teurer als das auto ist ein bisschen zu wenig Liebe schenkt.

00:18:54: absolut wir hatten das aber schon deswegen haus ein bisschen differenziert sehen und Es hat noch viel an aufgenommen.

00:19:00: aber bei feuer haben wir das schon Da haben wir das in ganz vielen Vorschriften.

00:19:06: Feuerschutz-Türen, bestimmt im Gänzeichner für Fluchtwege, Brandschutzmelder und wir haben eine Feuerwehr und ich glaube – ich weiß es nicht – neunundneinzig Prozent aller Gebäude in Deutschland sind feuerversichert weil da so eine Urangst bei uns allen gibt dass unser geschütztes Heim eben durch Feuer vernichtet werden kann dass da die Menschen und wir ein filigranes System über Prävention, auch Pflege- und Schadenregulierung, wenn es notwendig ist aufgebaut haben.

00:19:39: Wir müssen jetzt lernen – und da sind wir gut auf dem Weg!

00:19:42: Ich glaube das ist kein Klagen, sondern ich bin der Meinung, das läuft gerade, dass eben genau diese Sensibilität für Klimafolgeriegesignen einfach da ist.

00:19:54: Klar ist es super richtig, Nachhaltigkeit sind wir ja auch engagiert zu versuchen.

00:20:00: Es so wenig Klimaerwärmung wie es geht hinzukriegen.

00:20:04: Kein Zweifel aber dass wir eine entsprechende Veränderung haben.

00:20:07: das ist gemacht.

00:20:08: Das heißt auch hohe Augenmerksamkeit.

00:20:11: ich will gar nicht sagen mehr oder weniger das steht mir fern das ab wegen zu wollen.

00:20:15: Aber sehr hohe Aufmerksamkeiten kann ich allen nur raten eben auf die Klimafolge Risiken zu stellen.

00:20:20: darüber reden wir gerade und das ist bei uns im Moment Wasser und hagel also was von oben in harte form auch noch.

00:20:27: Und was weiß ich, was alles vielleicht kommen noch ein paar andere in der zukunft hinzu.

00:20:31: das würden wir uns nicht wünschen.

00:20:32: aber wir haben das schon mal hier in unseren systemen bewiesen dass genau mit dieser hohen aufmerksamkeit von allen steckholern von euch mit innovativen geschäftsmodellen von instituten wie uns sich nennen sie jetzt mein institut ist natürlich eine versicherungsgesellschaft die schon viel sagen wir mal grundlagen erfahrung haben.

00:20:50: aber eben politik forschung wissenschaft All das muss ich ausrichten auf das Thema.

00:20:55: und dann kommen diese pragmatischen Systeme auch glaube ich zustande.

00:20:59: im Straßenverkehr, haben wir genauso Prävention.

00:21:02: Und zwar noch mega voller logischerweise wegen Opferschutzen ist ja blöd irgendwo wenn du da so das wird kommen und insofern sind wir da schon glaube ich glaub ich das Thema ist passt.

00:21:14: Ja genau man braucht wahrscheinlich ein bisschen Geduld und es ist uns schon bewusst irgendwie wahrscheinlich hat damals Alles das was du mit Feuer erzählt hast, schon Jahre bis Jahrzehnte gedauert um das in die Köpfe der Menschen reinzukriegen und die Normen anzupassen.

00:21:29: Und die Feuerwehren aufzubauen.

00:21:31: Insofern glauben wir dass auch hier diese Veränderung dieser Klimafolgerisiken Zeit braucht bis alle das so richtig auf dem Schirm haben.

00:21:39: aber das Momentum spüren wir ja?

00:21:41: Wir spülen das bei den Versicherten.

00:21:46: eigentlich bei jeder Versicherungsgesellschaft und die offen ist da drüber mit uns zu sprechen, darüber bestimmte Dinge auch mal auszuprobieren.

00:21:56: Aber jedem ist bewusst dass das nicht von heute auf morgen funktionieren wird.

00:22:00: Es ist jetzt nur ein Beispiel der es bestimmt nicht irgendwie so mega realistisch.

00:22:05: aber soll das zeigen wo die ganzen Themen auch hängen?

00:22:08: Und dann müssen wir zusammenhalten.

00:22:11: du bist das Landrat oder Bürgermeister und hast einen Gewerbegebiet wirklich gut entwickelt und Mösterfirmen ansiedeln.

00:22:20: Und die stellen hier folgende Frage, wo kann ich wohnen?

00:22:24: Wenn ich Fachkräfte oder wie auch immer zumindest mal in der näheren Umgebung eben auch ansiedelten möchte mit einem schicken Umfeld, so wie man sich das für diese Stadt- oder Gemeinde verantwortlich ist dann ist mein Herzblut dabei.

00:22:40: Jetzt merken wir aber zwanzig Jahre später dass sie ausgewiesen war, solange dauert es Wohngebiete, Neuwohn-Baugebiete aus heutiger sich vielleicht nicht mehr ausgewiesen würden.

00:22:51: Weil sie zu nah am Fluss in der Grundwasserthema haben oder wir.

00:22:53: Was machst du denn dann?

00:22:55: Dann bist du schon irgendwie...

00:22:57: Ja.

00:22:58: Und dann sagen Menschen völlig zurecht ja darf er keine Baugegänge, muss stoppen, Baugenehmigung gibt es nicht mehr.

00:23:03: und dann sagen wir das ist vielleicht richtig aber lass mal genau gucken.

00:23:08: ist das eine Senke?

00:23:10: Wo kommt es zu?

00:23:10: eher?

00:23:11: Kann man Drainagen bauen, wie kann man mit Wessung umgehen.

00:23:14: Ist es wirklich schon tief durchdacht weil das in den entsprechenden Entwicklungs- und Planungsstaatchen unter dieser entsprechenden Gefahrenlage noch nicht so vielleicht auch nicht so wie wir uns heute machen würde sicherlich auch heute schon observiert ist.

00:23:29: Und das ist wenn es ist vielleicht ein abstraktes Beispiel was auch gar nicht in der Realität passt.

00:23:33: aber ich glaube es macht plausibel dass man sehr viel heute noch drauflegen kann und nicht immer so holtschnittartig sagen muss, das geht nicht oder wie auch immer.

00:23:43: Wir müssen Millimeter oder wir machen es ehrlicherweise mit unserem System Millimeter genau.

00:23:47: Wir observieren die Flächen Meter genau und dann sehen wir Pfützen mal bildlich gesprochen obwohl du siehst da irgendwie hundert Meter plattes Bauland ist da eine kleine Mulde drin Da solltest du da möglicherweise überlegen, ob du damit keller warst oder nicht.

00:24:04: Das kann man heute sehen, da kann man ganz praktische Maßnahmen drauf legen und dann müssen wir alle zusammen glaube ich hingucken dass das in ein Denk einfach eine Denkroutine auch reinkommt.

00:24:15: Da sind wir aber auf einen guten Weg glaub

00:24:17: ich.

00:24:19: Und jetzt werden uns ja wahrscheinlich nicht schaffen jeden Schaden zu verhindern.

00:24:22: so das wird ihnen auch in zehn zwanzig dreißig Jahren immer noch Schäden geben die passieren.

00:24:29: Deswegen werden wir weiter daran forschen und arbeiten, diese Schadenkette.

00:24:34: Wir nennen das immer end-to-end tatsächlich zu gestalten von Schadenmeldung über die richtigen Entscheidungen Steuerung Partnernetze.

00:24:44: ein Riesenthema für uns ist die Verfügbarkeit von guten Handwerkern wenn man sie denn braucht.

00:24:51: auch da seid ihr ja im positiven Sinne besonders eine eigenen Gesellschaft, die sich um Handwerker, Handwerkernetze und Partner kümmert.

00:25:04: Wie gesagt dem Außendienst, den Vertrieb vor Ort mit den Kunden, die viele Prozesse euch intern abnehmen aus dem Backoffice?

00:25:11: Und wie hat sich das denn aus deiner Sicht so ein Stück weit verändert oder in Zukunft gedacht?

00:25:17: irgendwie was muss ich da noch ändern in den Prozessen wenn dann einen Schaden auftritt?

00:25:23: Also erstmal super Thema.

00:25:27: auch da vielleicht vorweg, wenn man nochmal aufs A-Teil guckt und das sehen wir schon so gab es drei verschiedene Wiederaufbaugeschwindigkeiten und Qualitäten von Aufbaugeschwindigkeiten nämlich die die Provinzial oder gleichermaßen bei einem anderen Serviceversicherer versichert waren.

00:25:45: Die Häuser waren relativ schnell irgendwie schon wieder in einer Baustelle zumindest mal überführt die möglicherweise versichert waren, aber nicht so bei Versicherern der Spezialität dieses Gebiet ist es aber auch in Ordnung gewesen.

00:26:00: Ich möchte jetzt überhaupt keinen Wettbewerb oder sowas hier irgendwie negativ darstellen lassen, aber es gibt halt welche die vor Ort mit vielen Handwerkernetzen, dass das schon ausgestattet sind, es gibt eben welche ein bisschen weniger.

00:26:11: Das sind Geschäftsmodelle und die gar nicht versicherte waren.

00:26:14: Und die haben dann staatliche Hilfe bekommen Und das hat ja gedauert einmal, weil es aufgebaut werden musste.

00:26:21: Aber dann wurde immer gesagt Ja ihr müsst Anträge einreichen und für die Anträge braucht ihr Architekten oder Sachverständige Die euch helfen eben diese staatliche Förderung auch zu beantragen.

00:26:33: Naja die haben aber alle Versicherer Die haben sie unter Vertrag die kriegst du nicht die Haben wir blitzschnell.

00:26:38: alle und ich nur wir alle guten versicherer sind da wie ja auch am Partner Die genau auf dieses Thema ausgerechnet.

00:26:44: da bist du als sozusagen nicht versicherte an Anführungszeichen freier, wenn man das so möchte.

00:26:50: Hast du keine Chance auf die gleiche Leistung und die gleich Qualität zuzugreifen.

00:26:54: wie denn?

00:26:55: Du bist nicht mit einem Profi an der Stelle im Verbund in der Partnerschaft unterwegs.

00:27:00: Und wenn man jetzt sagt was ich vorhin geschildert habe dass die Ereignisse häufiger werden und heftiger werden heißt es ja wir werden immer mehr Plötzliche Kapazitäten an irgendwelchen Stellen, und das ist der zweite Faktor.

00:27:13: Brauchen an irgendwelschen Stellen weil Starkregen anders als Flüsse und Ufer und Sehen halten sich nicht an eine regionale Spezifikation hält, sondern es ist halt eine fette Wolke da oben die plötzlich irgendwie kippt und sich ergießt.

00:27:29: Das ist halt so.

00:27:31: dann musste halt da mit entsprechenden im Arter was halt ne Kombination des verschiedenen Dingen.

00:27:36: auf Kombination komme ich gleich noch, da muss er halt da sein.

00:27:39: und das geht nur in guten Netzwerken.

00:27:41: Das geht in der Geschwindigkeit wie die Menschen es verdienen.

00:27:44: Da ist jemand, der weiß wie's geht den Rufs daran schreibt san wir auch immer völlig egal das macht ja dann alles schon.

00:27:50: Und wenn dann ein Netzwerk ist mit den Handwerkern die wiederum da auch wissen was sie zu tun haben?

00:27:56: Dann ist das ein Zukunftsmodell gar keine Frage und ich hoffe dass wir genug beide zusammen auch genug Kunden finden die genau dafür auch zahlen Denn es erwischt demnächst, ich will nicht sagen jeden aber viel mehr.

00:28:08: Vielmehr als früher, wo man einer von tausend vielleicht einen Brandschaden hatte oder einen Sturmschaden oder wie auch immer.

00:28:14: jetzt ist die Wolke über der Ortschaft und dann sind's gleichzeitig in der Ortschaft ganz viele oder im Landstrich ganz ganz viele, die irgendein Problem dadurch haben.

00:28:23: Und da können sie teilweise auch gar nichts gegen machen, auch wenn wir Rückstauklappen haben oder Wasserfenster haben oder wie ja auch immer ... Die Kanalisation kanns ja gar nicht aufnehmen!

00:28:33: Die Flächenversielung ist halt so wie sie ist, da kann man auch was dran tun.

00:28:37: Am Moment ist das so wie es ist und dann geht die Luzi ab.

00:28:40: Da kannst du in der Biste halt im Weg mit deinem Gebäude.

00:28:45: Und deswegen brauchen wir diese Systeme.

00:28:47: Wir selber haben ja auch ein Handwerkernetz und bauen da auch auf die Verfügbarkeit.

00:28:50: Das machen glaube ich viele Versicherer an dieser Stelle und ich glaube für Handwerkers ist das auch ordentlich denn Handwerke sind jetzt noch nicht die prozessstärkste Branche?

00:29:01: Struck also jetzt nicht, nicht im Gewerk.

00:29:03: Da haben die alles drauf war was so die Steuerung und alles was da die Administration nenne ich das jetzt Backoffice Und das ist ein System der Zukunft.

00:29:12: und jetzt können wir auch ganz groß denken.

00:29:15: Auch der Staat muss einen Interesse haben.

00:29:16: Wir nennen es immer Private Public Partnership.

00:29:19: Was ihr was wir als Industrie für diese Fälle an Kapazitäten und Profis zur Verfügung stellen Das sorgt auch für soziale Sicherheit im Lande, wenn es eben zur Verfügung gestellt ist.

00:29:29: Stellt ja diese ganzen Katastrophen Panik.

00:29:32: Wenn was Schlimmes passiert ist das wirklich immer mega schlimm und deswegen alles zurecht aber auch Hilflosigkeit dann werden sie eben nicht durchorganisiert ist.

00:29:40: natürlich können wir nicht alle schäden der Zukunft so aus unserem Popmonee sagen machen sowieso alles.

00:29:45: Aber wenn der Staat ein großes Interesse hat Und jetzt Pflichtversicherung halte ich deswegen für einen sehr diskussionsfähiges Thema, aber nicht so sehr aus der Pflicht raus.

00:29:55: Sondern dass wir ein stehendes System in Deutschland haben was auch eine große Katastrophe abzubieren kann und nicht dann immer in diesen, sagen wir mal Disaster-Modus geht.

00:30:07: Ah nee das ist doch das wo wir glaube ich mit Klimafolgeanpassung alle zusammengehen müssen.

00:30:14: Ja glauben wir auch!

00:30:16: Und da sind genau die Punkte die total relevant sind Prozessketten und die Probleme und Herausforderungen ändern sich ja tatsächlich.

00:30:27: Und ich glaube, Starkregen war vor zehn Jahren einfach noch nicht so groß wie es jetzt heute ist.

00:30:32: Dafür hat möglicherweise das Thema Sturm irgendwie ein bisschen abgenommen aber mal zumindest in die letzten Jahre gucken wir mal ob das wiederkommt oder ob sich das geografisch alles auch etwas verschoben hat.

00:30:43: Aber so wie's aussieht werden wir ja auch weitere Klima-Risiken bekommen eher dem Süden irgendwie vorbehalten waren.

00:30:50: Und das ist halt auch irgendwie echt interessant, dass man da schnell genug darauf reagiert auf die Risiken und dann nämlich erstmal die Dinge heute vorhält, die man in Zukunft auch braucht.

00:31:04: Das werden halt immer mehr Wasserthemen werden.

00:31:06: Und es ist ein ökonomisches Thema.

00:31:08: wir reden ja hier unter uns hört keiner zu.

00:31:11: Wir haben natürlich auch in der Versicherungstechnik das Thema, dass die statistischen Daten der Vergangenheit was ja unsere Domäne ist jetzt nicht mehr so repräsentativ sind für die Prognosen mit der Zukunft.

00:31:22: Deswegen hat das Thema Modell vorne angestellt.

00:31:25: da sind wir schon vielmehr in Entwicklungs- und Prognosemodellen unterwegs.

00:31:30: Auch waren wir schon immer aber jetzt noch mehr.

00:31:33: Dass das eine etwas andere ist natürlich schon so.

00:31:35: Wir sind ja Wirtschaftsunternehmen, es muss am Ende ja auch irgendwo Geld verdienen.

00:31:39: Das ist ja keine, das ist ja eine glaube ich schon wichtige Aufgabe und auch eine staatliche Aufgabe in dem Sinne dass wir reguliert sind als Versicherungsbranche, wo noch Aufsicht da ist.

00:31:48: Das alles okay aber wir haben mit unserem Versicherungssystem nicht die Möglichkeit die Kunden von heute wie ein Umlagesystem schon mal um einen Vorschuss zu bitten um schon mal Rücklagen für die nächste Katastrophe zu schaffen.

00:32:01: Es gibt ein gewisses System in der Schwankungsreserve, dass das ausgleichen soll, das ja fünfzehn Jahre zurück guckt statistisch auf den letzten fünfzehnt Jahren nach einer bestimmten Methode.

00:32:11: also sofern ist da schon ein System vorhanden.

00:32:14: aber ökonomisch müssen wir natürlich auch darauf achten, dass sich das Ganze noch rechnet, dass noch genug Spieler im Spiel bleiben und eben dann die ganzen Kapazitäten in der Fachsprache, die man für die Zukunft braucht auch zur Verfügung zu stellen.

00:32:28: Also auch das Versicherungstechnische System ist noch nicht, also es ist alles wunderbar für heute.

00:32:34: Es sind alles Profis.

00:32:35: aber um das alles was wir so für die Zukunft an Entwicklungen prognostizieren müssen wir auch nochmal gucken wie wir das mit Eigenkapital hinterlegen um die Schwankungen zu finanzieren.

00:32:46: und dass muss ich dann ja wenn man's mit Eigen Kapitalbindung hinterlegt das geht doch hier auch nicht anders brauchst du auch noch einen Gewinn drauf sonst verlierst dir die Investoren.

00:32:53: jetzt kann man sagen er hat öffentlich rechtlich habe keine.

00:32:55: nein wir sind eine Aktiengesellschaft wir verdienen auch Geld Und auch ein Versicherungsfeind auf Gegenseitigkeit muss Eigenmittel hinterlegen, die muss man aufbauen.

00:33:02: Also das Grundprinzip ist immer das gleiche da wird eine hohe Kapital Bindung auch erforderlich sein und die müssen wir auch verdienen.

00:33:09: jetzt kommen wieder zu deinem Thema.

00:33:11: wenn dass auch noch alles passiert dann muss die Bezahlbarkeit und damit die Prävention muss schon echten Brett sein block sein sonst wird das nachher alles so teuer kann man auch darüber streiten was zu teuer ist aber dann wird es so teurer.

00:33:26: Das ist möglicherweise tatsächlich zu einer ökonomischen Nichtversichbarkeit.

00:33:30: Faktisch ist das versicherbar bei technischerweise im Griff, aber entweder kann der Kunde sich nicht leisten oder wir verdienen nicht genug Geld.

00:33:38: Ich finde es kann ich das Wort Marktversagen nehmen sind über hunderttausend Jahre von weg.

00:33:42: Aber trotzdem ist es etwas was schon in der Versicherungsbranche da wichtig ist zu betrachten und wo glaube ich auch alle Häuser ziemlich einen Kopf drüber machen?

00:33:50: Macht Sinn, ja.

00:33:50: Wie man da in dem Segment Geld verdienen kann?

00:33:54: Wir sind bei unserem Thema Prävention, Schadensteuerung wie auch immer was... Also wir haben genug zu tun!

00:34:00: Das glaube

00:34:01: ich.

00:34:01: Und ich glaube alle werden genug zu tun haben.

00:34:02: Das glaube

00:34:03: Ich.

00:34:03: und jetzt sprechen wir schon eine halbe Stunde und ich glaub ich habe erst einmal das Wort KI benutzt.

00:34:09: und lass uns nochmal kurz über KI sprechen.

00:34:13: KI ist ja omnipräsent irgendwie in allen möglichen Bereichen ... wird die Versicherungsbranche schon dramatisch verändern.

00:34:23: Das fängt an beim Vertrieb, dass irgendwie Vertriebsplattformen nicht mehr so funktionieren werden.

00:34:28: Der Kunde ist viel informierter und kann sich über die KI-Sachen von ChatGPT oder Cloud sehr viele Informationen zusammensuchen.

00:34:37: Versteht vielleicht Versicherungsprodukte dadurch viel besser?

00:34:41: Aber auch in den ganzen Backoffice-Prozessen von Callcentern, VoiceBots... Es hat einen dramatischen Einfluss auf das, wie die Zukunft aussehen wird.

00:34:53: Jetzt machst du ja nicht mehr so lange aber trotzdem hast du dir ja schon auch viele Gedanken gemacht was Patrick Fädelmeier dann in Zukunft für Herausforderungen vorsicher

00:35:03: haben wird.

00:35:04: Wir arbeiten ja schon lange zusammen und haben ja das auch erreicht wo wir jetzt stehen und freue mich auch dass er es weiter macht weil Kontinentät ist auch ein hoher Wert und wir haben so viel angerissen zusammen.

00:35:16: da ist wirklich ganz vielen noch nach Hause zu bringen mit allen, die beteiligten.

00:35:21: KI ist gar nicht alleine das Thema und es auch weit mehr als ein Basswort für Digitalisierung oder sowas.

00:35:27: Es ist richtig tiefgründig.

00:35:30: aber ich würde noch das Thema Geschwindigkeit hinzufügen.

00:35:33: Und das ist jetzt nicht so dass ich vor einer Vorkriegszeit erzähle wie auch immer Aber ich habe halt noch in der Zeit angefangen.

00:35:39: da waren noch Lochkarten unwog Da wurde die Schreibbüros abgeschafft und wir hatten noch nicht mal PC am Arbeitsplatz.

00:35:47: Insofern würde ich mal sagen sind die Veränderungen, die Transformationen sind immer so in irgendwelchen Zyklen über Jahrzehnte.

00:35:55: Manchmal härter manchmal weniger hart.

00:35:57: aber das was hier eben kumuliert ist tatsächlich Geschwindigkeit, Veränderungsgeschwindigkeit und dass Technologie auf allen Seiten gleich eingeführt wird.

00:36:10: Früher als wir so PCs eingeführt haben, weil erst das Unternehmen vorne weg dann hat der Privat mal ein bisschen nachgezogen.

00:36:16: Dann ist es ein bisschen bei Social Media also bei Streaming oder wie immer waren die Privatpersonen und Kunden wieder ein bisschen vorne und die Unternehmen haben geguckt, jetzt ist das Bank für alle.

00:36:26: Und zwar in einer Irrengeschwindigkeit.

00:36:28: Die Geschwindigkeit ist glaube ich für die große Herausforderung, für die Organisationsentwicklung, für den Menschen.

00:36:34: wie auch immer KI ist definitiv, da können die Leute sagen der Gamechanger in den letzten Jahren.

00:36:39: Die Digitalisierung um die Kanalfähigkeit alles andere war alles nur so ein bisschen warm ab.

00:36:44: So ein bisschen war warm werden mit den Themen.

00:36:46: damit jetzt KI.

00:36:48: also welche Form KI auch immer wird ganz klar in die Agentie KI reingehen.

00:36:56: dass das Arbeitsplätze im Abgebildet wäre und es wird so sein.

00:37:03: ich glaube aber nicht der große, ich weiß es nicht.

00:37:07: Ich glaube nicht dass in einer Versicherungswirtschaft der riesengroße Einbruch an der Anzahl von Arbeitsplätzen stattfindet.

00:37:15: Stimmt auch eine Auswirkung Wir sind nicht so ne personallintensive Branche.

00:37:20: erstmal vorweggenommen wir haben ja nicht die großen Fabriken wo zigtausende Menschen die gleiche Arbeit machen gibt's auch so kraftvoll kranken oder wie immer.

00:37:30: aber wir sind nicht.

00:37:32: Wir sind schon eher know-how getrieben, eine Branche eher tendenziell über vielfältigste Dinge.

00:37:39: Und da wird es viele Dinge geben aber es wird auch wahnsinnig viel sich wieder entwickeln glaube ich denn wir folgen die Human Insolub.

00:37:46: das heißt am Ende hat der Mensch die Entscheidungshoheit was die KI machen soll und das was sie produziert was das eben bedeutet Aber dass sich das ganze Geschäftsmodell ändert Und auch, wir nennen das Betriebsmodell.

00:38:02: Also KI ist im Grunde Teil des Betriebesmodells eines Unternehmens.

00:38:05: Das ist zweifelsfrei!

00:38:07: Der ist jemand der elektronisch halt mitdenkt oder vordenkt ob er es immer gut macht?

00:38:14: Ich weiß nicht.

00:38:14: wie geht das dir denn wenn du irgendwo unterwegs bist und sagst mach mir mal ein paar Reisetipps.

00:38:18: Ich bin jetzt irgendwie in Urlaub ich möchte morgen Tagesausflug machen.

00:38:22: Ich nehme nie den Ausflug den KI mir vorschlägt findest aber super dass KI mir vorgeschlagen hat aber bastelt das immer um.

00:38:28: Geht euch das nicht

00:38:29: so?!

00:38:30: Ja, schon hin und wieder.

00:38:33: Aber da kommen schon brauchbare Ergebnisse raus.

00:38:35: also Restaurant-Tipps in der fremden Stadt irgendwie die nehme ich schon oft blind und die waren auch immer gut.

00:38:42: Das sind schon Effekte aber ich gucke dann auch... Ich finde das super!

00:38:46: Also ich nutze es ja mehr als Google mittlerweile wie ganz viele wahrscheinlich auch.

00:38:50: Google ist ja auch

00:38:51: K.E.,

00:38:51: ist egal verschwimmt sowieso alles.

00:38:54: Aber ich gucke da doch nochmal irgendwie drauf und biege trotzdem noch mal, wenn mir das anders gefällt links ab.

00:38:59: Und ich glaube nicht dass das nicht so bleiben wird.

00:39:01: Ja hoffentlich!

00:39:02: Hoffentlich muss man sagen.

00:39:02: Auf alles

00:39:03: gibt es immer eine Reaktion.

00:39:05: aber das KI sämtliche Prozesse und damit auch sämtsliche Entscheidungsprozesse.

00:39:10: Und sämтliche Entstehungsprozess von Qualität also Konzepte oder wie auch immer.

00:39:15: gerade für euch als Mittelständler ist das doch wahrscheinlich ein riesen Ding.

00:39:20: Ja, ja.

00:39:21: Ja, aber im Vorjahr hattet er tausend Fachstunden von irgendjemandem gebraucht und irgendein regulatorisches Thema oder was auch immer keine Ahnung der Auslandsanalyse weiß lieber Henker etwas.

00:39:31: Und heute hast du das

00:39:32: doch recht zügig.

00:39:32: Das geht

00:39:32: alles viel schneller.

00:39:33: Und das ist doch schon...

00:39:35: Es öffnet an echt viele Möglichkeiten und ich glaube es gibt schon viele Punkte die nicht funktionieren und viele Punkte Viel mehr Spaß machen.

00:39:43: irgendwie so von Mensch zu Mensch muss man sagen, aber man kann mehr Dinge irgendwie in kürzerer Zeit machen das stimmt total.

00:39:50: Aber ich möchte auch mal ich habe viel drohe gelesen, aber ich hab noch keinen Eindruck die Nachhaltigkeitsenergie der Falle und die nachhaltig- keits Bilanz von KI auch mal hören.

00:39:58: Nee?

00:39:58: Irgendwie.

00:39:59: Ich weiß auch nicht ob ich mich jetzt schälen soll oder nicht wenn ich dauernd irgendwie so ein leicht unsinn dann mit der KI diskutiere.

00:40:08: Ja!

00:40:08: Ich hab tatsächlich es geschafft dass er jetzt müsste aber nicht aufhören... Ich möchte ja, wenn ich pensioniert bin wieder ein bisschen mehr Golf spielen.

00:40:14: Spiele nicht gut Golf aber irgendwie auch um alte Kollegen zu treffen und dabei zu sein wie immer.

00:40:19: Ich habe tatsächlich einen halben Sonntag Nachmittag über das neue Besteck mit der KI-Philosophie.

00:40:25: Da war schon ... War schon nett muss ich ganz ehrlich sagen.

00:40:27: Das geht schon super!

00:40:29: Aber auch ein bisschen willführend.

00:40:30: Ich hab mich gesagt da will ich nicht so.

00:40:31: Ja ist ja klar dass du das nicht so willst gerade die auch nachvollziehen und verstehen und so.

00:40:35: Ganz süß ne?

00:40:36: Ja absolut und aber vielleicht irgendwie auch ein ganz guter Ganz guter Abschluss.

00:40:42: irgendwie.

00:40:43: tatsächlich, wenn man jetzt.

00:40:44: Es wird unsere Wertschöpfungskette.

00:40:46: Ja die würd's echt, wenn ich dann noch abschieße nach Zuckern... Die würde es echt anders machen.

00:40:51: Also wer macht eigentlich was in welcher Form und muss das nur selber machen?

00:40:55: oder kann es denn irgendwie auch anders zugeliefert werden?

00:40:57: Wir könnten ja jetzt auch konkrete Beispiele machen.

00:41:00: Wird den Rahmen hier glaube ich sprengen aber das fühlt sich schon arg

00:41:03: verschieben.

00:41:04: Das glaube ich auch.

00:41:04: Da muss man als Branche schon nochmal einfach anders drauf gucken.

00:41:09: die Wertschöpfung am besten aufgehoben ist.

00:41:11: Ich

00:41:11: glaube, dass die Provinziale eine gute Chance mit KI hat weil KI entdecken wird wie gut wir sind oder worauf ihr Wert legen oder vermitteln wird worauf wir wertlegen und der Kunde kann besser beurteilen ob das zu ihm passt.

00:41:28: wenn das so einfache Plattformen sind wo Preis Leistungen gelten also Preisten dann werden die Bedingungen verglichen.

00:41:34: heißt noch lange nicht dass zum Beispiel unter diesen Bedinglungen der Schaden auch smart reguliert wird.

00:41:40: Also die Erfahrungen werden ja nicht so in, werden schon.

00:41:43: Es gibt ja auch Dames mit Ton und ich glaube dass die Unternehmen über RKI weil der ist ja blitzschnell alles im Netz irgendwie zusammengefasst hat und sagen Ja, die Provinziale ist für Nicky Witte ein gutes Setting Weil Ich kenne dich du legst darauf wert, darauf Wert, wie auch immer wir.

00:42:00: also kann das so sein und ich glaub schon dass das für uns Schon gut ist.

00:42:05: jetzt darf der Vertrieb nicht die Sorge haben wir werden nicht mehr gebraucht, sondern das ist ja nur die Empfehlung und.

00:42:11: Die Empfehling wird immer irgendwie nochmal von dem Menschen damit auch von den Kunden noch mal irgendwie observierter Qualitätsgesichter passgenau

00:42:19: gemacht.

00:42:19: Das macht Sinn

00:42:20: das glaube ich schon.

00:42:22: Ja spannend aber sag mal jetzt hast du nach ich glaub fünfund dreißig Jahren in der Versicherungsbranche irgendwie fünfund zwanzig Jahre davon als Vorstand.

00:42:32: Jetzt gehst du bald in den Ruhestand.

00:42:35: Ist das was, worauf du dich freust?

00:42:37: Ist das etwas, wovor du ein bisschen Angst hast?

00:42:41: und was macht dann einen Wolfgang Breuer am ersten Tag vom Ruhistand?

00:42:47: Vielleicht kannst du da noch mal irgendwie so ein paar Einblicke geben, wie was da an deinem Kopf vorgeht.

00:42:51: Ja alles das genau so!

00:42:53: Also ich habe schon immer mit Leidenschaft gearbeitet.

00:42:57: Das hilft auch ehrlicherweise, um gesund über die Runden zu kommen.

00:43:00: Am Ende ist ja auch entscheidend oder mitentscheint.

00:43:04: Ich habe aber noch keinen Plan und das ist nicht negativ gemeint weil ich mich kenne mich ja auch ganz gut mittlerweile und ich bin jemand in dem kommen die Pläne schon ganz von alleine.

00:43:16: Das passiert einfach man wird schon eine Idee haben dann wird man sehen was da ist.

00:43:21: ein bisschen Sag mal, das ist ja eine neue Situation dann.

00:43:31: Ein bisschen ja Angst hast du gesagt, sag mal so ein bisschen innerliche Aufregung ist da schon mit dabei, dass alles andere wäre auch irgendwie.

00:43:41: Also ich hächle ja jetzt nicht bis zum letzten Tag und sage ungefähr hoffentlich dieses Ball zu Ende oder sowas.

00:43:47: aber ein bisschen freuen tut man sich auch.

00:43:49: wir haben ja allen starres Zeitkrosett sind hier irgendwie in unseren Rhythmen Und das wird glaube ich, dass das netteste oder auch das schwierigste kann ja beides sein.

00:43:59: Dass niemand fremdes mehr einen den Tag so in die Rhythmik einstellt und man muss einfach nur durch den Tag laufen.

00:44:06: Das ist glaube ich die größte Umgewöhnung, die man dann haben wird.

00:44:10: Ich bin aber auch nicht, dass ich jetzt sage, ich muss unbedingt noch was weitermachen.

00:44:13: Das würde sich komplett fügen.

00:44:17: Aber jetzt zu sagen, ich sitze zu Hause und der Garten wartet und ansonsten habe ich meine Hobbys... Das wird nicht so sein.

00:44:24: Hätte

00:44:26: ich auch nicht gedacht, aber ich wünsche dir auf jeden Fall dafür alles Gute und ist jetzt zu früh.

00:44:35: Noch mal meinen ersten Tag, das kann ich mich sagen.

00:44:37: Meine Frau hat mir vorhin geschrieben wir haben in den Alpen ein schönes Hotel für vier Tage gebucht genau zum Abschluss um dann direkt sozusagen weg nicht Zuhause Und dann drei, vier Tage durch die irgendeine Schöne umgeben zu laufen und so einen Punkt zu haben einfach.

00:44:57: Dann sortiere ich das mal.

00:44:58: Haben wir heute gemacht, dann finden sie mir schon ein bisschen in der Planung.

00:45:02: Das

00:45:04: ist ja schrecklich für meine Frau wie nach Hause käme!

00:45:06: Ja jetzt kann ich mir vorstellen, es war für alle eine Umgewöhnung in der Familie und die Enkel freuen sich wahrscheinlich.

00:45:13: Hoffe ich zumindest...

00:45:16: Ja, wir haben jetzt drei.

00:45:17: Mal gucken wie es weitergeht da gehe ich schon von aus dass das so sein kann und bin nicht.

00:45:22: allerdings auch die Person ja mir auch drei Söhne.

00:45:24: weißt ihr glaube ich Jetzt auch nicht der der immer so der stärkste Erziehungspart war bei uns ob sich die Schwiegertöchter und Söhnen auf freuen?

00:45:37: Das weiß ich noch nicht.

00:45:38: Die Enkel wahrscheinlich schon.

00:45:43: Wünscht ihr dafür alles Gute für die verbleibende Zeit, aber auch dann für den nächsten Lebensabschnitt.

00:45:49: Und Wolfgang ganz vielen Dank dass du dir die Zeit genommen hast mit mir gemeinsam hier diese Folge aufzunehmen und super spannendes Gespräch was man noch irgendwie dreimal so lange hätte tiefer legen können nur in der Oberfläche gekratzt Aber vielleicht haben wir da die Gelegenheit zu einem anderen Zeitpunkt.

00:46:09: und wirklich von meiner Seite ganz ganz vielen dank.

00:46:12: Wir freuen uns auf eine versicherbare Zukunft.

00:46:14: Wir werden unseren Teil weiter dazu beitragen, dass alle Themen die wir angerissen haben auch genauso passieren werden.

00:46:21: Ja, wir haben ja eine strategische Partnerschaft aus guten Gründen und ich glaube, wir sind wirklich zusammen am richtigen Thema dran und da viel Erfolg.

00:46:30: Vielen Dank!

00:46:30: Es ist noch viel zu tun aber es sind viele Potenziale wirklich

00:46:34: absolut.

00:46:35: Gutes Gelingen!

00:46:35: Wolfgang, danke dir

00:46:37: und

00:46:38: Danke für die Zeit.

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